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18.7.2009 von Franziska Kurtz.
Sebastian hat uns Jungblütlern grade per Mail mitgeteilt, dass es ein flickr-Album mit Fotos von unserer Lesung in Ingelheim am 18. März gibt, die von seinen Lehrern gemacht wurden. Es sind ein paar wirklich schöne dabei; falls jemand gucken möchte: hier sind sie.

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26.3.2009 von Franziska Kurtz.
Die Allgemeine Zeitung Ingelheim hat einen Bericht über unsere Lesung geschrieben. Bitte einmal klicken:
Tut mir Leid, ist ein bisschen klein geraten; man sollte es aber lesen können. Wenn nicht, dann bitte kommentieren und/oder eine E-mail schreiben, dann schicke ich’s euch gerne im pdf-Format zu. Danke noch mal an Sebastian fürs Scannen!
Bearbeitet: Ein netter Mensch alias Melly hat mich darauf hingewiesen, dass es den Artikel auch online gibt. Also, wer sich nicht mit dem eingescannten quälen möchte: Link. Danke!
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19.3.2009 von Franziska Kurtz.
Ich weiß nicht, welchen Satz ich gestern öfter gehört habe, aber es war entweder “Franzi, du warst schon wieder zu früh!” oder “Hat er jetzt wirklich Mösser gesagt?”. Ich glaube, es war eher letzterer - danke, Stefan. :D
Nachdem ich meinen ersten Zug gestern beinah verpasst hätte - trotz vieler “Ich muss jetzt wirklich los, Papa”s - saß ich am Ende dann im falschen Zug nach Mainz und habe meinen Anschlusszug nach Ingelheim verpasst. Die fahren aber zum Glück in relativ regelmäßigen Abständen und so bin ich um viertel vor fünf, also eine Dreiviertelstunde vor Einlass und somit noch rechtzeitig, angekommen. Christine hat dann erst noch mal ihre drei Lieder durchgesungen; sie hat eine wahnsinnig tolle Stimme.
Kurz vor Einlass haben wir dann Das Mösser geprobt. Ich war mit meinen Einsätzen konsequent zu früh dran; schlussendlich hat das dann aber doch noch geklappt. Einen kleinen Schreck hab ich aber schon noch gekriegt, als ich einen Blick auf unseren Dramaturgie-Zettel geworfen und gesehen habe, dass ich als erste lese, vor allem da wir keine Zeit mehr hatten, noch ein bisschen anzulesen.
Als erste lesen ist aber gar nicht so schlimm, hab ich festgestellt: man hat gar nicht die Zeit, nervös zu werden. Gelesen habe ich gestern erst la mer und später auch noch, zum zweiten Mal, W. lächelt (in ganz anderem Rahmen als beim tja - obwohl die Bäumchen auf der Bühne sehr tja-ig wirkten!). An sich war der Ablauf reibunglos, obwohl wir den ein oder anderen lustigen Moment hatten, wenn bei der Anmoderation irgendwas leicht schief gegangen ist. Wir hatten entschieden, uns wieder gegenseitig anzumoderieren, und wie mir mein Grünstädter Publikum im Nachhinein mitgeteilt hat, fand das wohl nicht nur ich schön.
An der Stelle danke an Thea für die Dramaturgie; das hat alles sehr gut gepasst. Christines Gesang und Martins Spiel als Intermezzi wirkten auch nicht wie nicht gleichberechtigte Einschübe, sondern haben sich super eingefügt und für eine wirklich gute Atmosphäre gesorgt.
Zum Schluss haben wir dann unsere Anthologien zum Verkauf ausgepackt und eine Käuferin wollte unbedingt unsere Unterschriften drin haben. Woraufhin das in etwas sehr Autogrammstunden-Ähnliches ausartete, wobei wir festgestellt haben, dass zwei Kulis für fünf Leute zu wenig sind. Das war sehr skurril auf der einen Seite - Bücher signieren! - andererseits ein tolles Gefühl.
Insgesamt hat es wieder unglaublich viel Spaß gemacht. Wenn wir das wiederholen (was wir, glaube ich, alle fest vorhaben), planen wir wahrscheinlich eine kleine Gesprächsrunde mit uns Lesenden am Ende ein.
Jedenfalls: ein toller Abend. Und vor allem: ein ganz, ganz großes Danke an Sebastian für die Mühe!
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11.3.2009 von Franziska Kurtz.
“Fast keiner kennt sie, die jungen Autoren, Schüler und Studenten, deren Literatur kaum in den Büchereien zu finden ist. Sie sind der literarische Nachwuchs, jung und experimentierfreudig, und setzen sich mit ihren Texten über altgediente Normen hinweg.
Am 18. März laden fünf junge Autoren aus Ingelheim, Mainz und Umgebung zu einer Lesung in die Aula des Sebastian-Münster-Gymnasiums ein. Von 18 bis 20 Uhr präsentieren sie eigene Werke, fernab von Klischees, Verlagsvorgaben oder Mainstream.
Sie ziehen den Zuhörer in eine Reise durch Lyrik und Prosa, Klaviermusik und Gesang. Sie führen ins Dunkle und hinters Licht, spielen mit Worten und Klängen, und lassen Traumreisen mitten in der Realität enden.
Für alle, die noch mehr wollen, gibt es die neue Anthologie, „Die Zukunft beginnt mit Passfotos“ (Edition Schrittmacher), zu kaufen. Einlass 17.30 Uhr. Eintritt frei.”
Wir lesen. Und wir würden uns freuen, wenn ihr zuhört.
Jungblut | 18. März | 18.00 h | Eintritt frei
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25.2.2009 von Franziska Kurtz.
Für den 18. März ist in Ingelheim eine Lesung geplant mit der gleichen Gruppe wie auch im LOMO im Mainz - also mit Sebastian Meineck, Christine Börsch-Supan, Anna-Theresia Bohn und Stefan Hochgesand, so wie mit meiner Wenigkeit, wenn terminlich alles klappt.
In naher Zukunft kommt dann noch mal ein Erinnerungseintrag mit allen wichtigen Eckdaten, auch wenn ich nicht mitlesen sollen könnte. Aber für alle, die es interessiert, schon mal: Termin frei halten!
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