Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Frankreich.

September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archiv der Kategorie Frankreich

Fresst Sand, ihr verflixten Toursiten, fresst Sand

So, der Blogeintrag sollte eigentlich ein bisschen kürzer werden als die letzten beiden, aber wenn ich mir die englische Vorschrift auf lj so ansehe, dann klappt das eher nicht. Ich hoffe, ich kriege noch alles zusammen; die letzte Woche purzelt in meinem Kopf ziemlich durcheinander, ich bin soooo müde.

Wie schon gesagt waren wir am Mittwoch wieder Reiten, und ich habe gemerkt, wie sehr ich es verlernt habe. Traben? Kein Problem, geht noch. Galloppieren? Na ja, nicht so gut… Gott, es war schwierig, in den Rythmus zurückzufinden. Ich glaube, wir haben den anderen Leuten, die bessere Reiter waren, ein bisschen den Spaß verdorben. Es war aber trotzdem ein netter Ausritt. Was mir am besten gefallen hat, war, auf dem Pferderücken durchs Meer zu waten. Man wird dabei ziemlich nass, aber es ist einfach schön, vor allem bei Sonnenuntergang. Einer von den anderen Reitern war ein Niederländer (ein echt netter Mensch, der uns immer wieder deutsche Satzbrocken zuwarf), und ich habe natürlich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mein unglaubliches Sprachkönnen zur Schau gestellt. Als er zu uns am Schluss “tschüss” sagte, habe ich mit “doei” geantwortet - Wahnsinn, ich weiß. :) Aber obwohl es nur ein Wort war - es ist irgendwie ein gutes Gefühl, wenn man etwas in einer Fremdsprache sagt und ein Muttersprachler es versteht.

Worauf ich mich nebenbei besonders freue, ist unser morgiger Familienausritt. Schneller als im Schritt werden wir da wahrscheinlich nicht reiten, weil weder meine Eltern noch mein Bruder jemals Reitstunden genommen haben, aber ich finde es ja schon toll, dass sich überhaupt alle haben überreden lassen.

Bevor wir mittwochs reiten waren, haben wir übrigens den Markt in Coudeville besucht, der sich als ziemlich kleiner Markt herausstellte. Wirklich viel gab’s nicht zu kaufen und zu sehen. (Ich glaube, ich bin aus dem Alter raus, wo mich buntes Plastikspielzeug fasziniert hat.) Wir sind dann mit ein paar Oliven und getrockneten Erdbeeren und Kumquats wieder nach Hause gefahren. Und à propos Essen: gestern sind wir nach Cherbourg gefahren, wo wir eine der unangenehmsten Restaurant-Erfahrungen hatten, die ich je gemacht habe. Zuerst mal hat in den meisten Speisekarten die Getränkekarte gefehlt, was nicht so schlimm war, weil wir unsere Karten dann einfach rumgereicht haben. Meine beiden jüngeren Geschwister hatten jeweils eine Pizza Margarita, die nicht nur riesig sondern auch noch echt lecker waren. Ich hatte einen Salat Sole Mio, mit Artischocken, Oliven, Paprika und Palmherzen, und der hat einfach hervorragend geschmeckt. Meine ältere Schwester und meine Mutter haben sich Moules Frites bestellt, und da war das Problem. Geschmacklich waren die echt in Ordnung, nur waren die ziemlich al dente, da voller Sand. Die beiden haben dann beschlossen, dass sie sich beschweren, und die Kellnerin meinte daraufhin, das wären halt die örtlichen Muscheln, das wäre normal, sonst hätte sich noch nie jemand beschwert. Ob die beiden das jetzt nicht mehr essen wollten. Auf deren Verneinung ist sie dann einfach gegangen, hat sich nicht entschuldigt, hat keinen Ersatz angeboten, wie man das in einem guten Restaurant macht, und sie hat nicht mal die Muscheltöpfe weggeräumt.

Da meine Mutter und Schwester die Muscheln schlecht essen konnten, haben wir einfach alles am Tisch geteilt (war ja dank der großen Portionen gut möglich). Meine Mutter hat aber beschlossen, die Muscheln nicht zu bezahlen - die hat die Kellnerin uns tatsächlich berechnet - und ist an die Theke gegangen, um ihr das auch mitzuteilen. Wir standen natürlich alle hinter ihr, schließlich spricht keiner von uns perfekt Französisch, und wenn dann einer so was machen muss, dann wird er tatkräftig unterstützt. Die Kellnerin sagte uns noch mal, dass sich noch nie jemand beschwerte habe (klar, es wird auch jeder Tourist mit mangelhaftem Französisch Lust auf so eine Konfrontation haben), dass sie eine andere Kundin hier habe, die ihre Muscheln ohne Beschwerde gegessen habe, und dass sie selbst welche probiert, an denen aber nichts gefunden hätte. (Die richtige Variante wäre gewesen, die an unserem Tisch zu probieren, da das schließlich die sandigen Muscheln waren.) Dann meinte sie, sie könnte uns ja nicht zwingen zu zahlen und besaß tatsächlich die Frechheit, uns zu fragen, ob wir das in jedem Restaurant abziehen würden. Mal ehrlich, was sollten wir denn davon haben? Mit leerem Magen in ein Restaurant gehen und das Essen dann nicht essen - was für ein Spaß. So, das musste ich einfach mal loswerden, da ich finde, dass man seine Kunden so wirklich nicht behandelt.

Danach sind wir dann noch zur Cité de la Mer gegangen, aber da haben wir dann schnell rausgefunden, dass die Tour vier Stunden dauert (45 Minuten davon im U-Boot), und das war uns dann einfach zu lang. Stattdessen sind wir zu einem Strand im nördlichsten Zipfel Frankreichs gefahren und sind haben noch einen Spaziergang gemacht. Das Handy meiner Schwester hat uns darüber informiert, dass wir in einer anderen Zeitzone seien, und wir haben BBC empfangen. Das war das erste Mal, dass ich britisches Radio gehört habe, und lustigerweise (obwohl das Thema jetzt nicht so lustig ist) kam sogar was über Jon Venables, über den ich letztes Jahr eine Sozialkunde-Hausaufgabe geschrieben habe. War also alles in allem doch noch ein schöner Tag. :)

Ich habe übrigens noch zwei Narnia-Bücher zu lesen, aber zuerst werde ich mal die letzten drei Bücher Mose lesen.

Noch mehr Abenteuer, zum Beispiel… Ganztagesnickerchen!

Was, kein Interesse an dieser Abenteuergeschichte? BITTE? Dann kann ich ja nur vermuten, dass alle außer mir sich permanent versündigen und ein Leben führen, über das man niemals bloggen sollte. Wegen der Kinder, meine ich.

Na ja, ich habe ja nicht die ganze Zeit geschlafen seit meinem letzten Eintrag. Am Montag sind wir zu einem Pferderennen gegangen, in einer niedlichen kleinen Stadt ganz hier in der Nähe, nämlich derselben, in der auch der Markt war. Es stellte sich heraus, dass wir ein bisschen später hätten kommen sollen, weil wir wieder gehen mussten, bevor es an die Gallopprennen und das Country Cross ging, sodass wir nur die Trabrennen mitbekommen haben. Die sind aber auch ganz interessant. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, worauf es bei Pferderennen genau ankommt, und genau aus dem Grund würde ich auch nie wetten (wie ich mich kenne, würde ich da ja nur Unsummen verlieren!), aber wenn alle aufstehen und in die Hände klatschen und die Pferde auf der Zielgeraden anfeuern, dann wird man davon einfach mitgerissen. Genauso wie man in den Chor von “oh NEIN”s einstimmt, wenn ein Pferd wegen Galloppierens disqualifiziert wird. Bei einem Rennen zum Beispiel habe ich Sissi Impératrice die Daumen gedrückt (weil Musicalsucht, wegen Elisabeth eben…), und nach einer Runde im Mittelfeld hat dieses Pferd alles überholt, was da war, und als sie ganz vorne war, ist die für Sekundenbruchteile in den Gallopp gewechselt… und war raus. Oh, und wir haben auch einen Fehlstart miterlebt! Aber ich hab keine Ahnung, was da schiefgegangen ist, für mich sieht das immer total unorganisiert aus.

Vor uns saßen zwei ziemlich grummelig wirkenden Franzosen, die uns immer wieder böse Blicke zugeworfen haben. Ich glaube, die waren ein bisschen genervt von unserem fröhlichen Geplapper, aber mal ganz ehrlich, kann man jemandem bei so einem Event den Mund (und vor allem das Lachen, Gott bewahre!) verbieten? Ich glaube eher nicht. Ach, und es waren auch nicht so wahnsinnig viele Leute mit Hut da, und schon gar nicht mit so extravaganten Hüten, wie man sie von Fotos von großen Pferderennen kennt. :( Wir haben dafür aber einen Jungen gesehen, der fast die gleiche Frisur hat wie mein Bruder (also ziemlich strubbelige Locken) und haben alle beschlossen, dass er sich mit ihm anfreunden soll. (Wir necken ihn wegen seiner Haare immer.)

BRUDER: Hier gibt es auch Unmengen von Männern, die die gleiche Frisur haben wie du, also geh du doch und freunde dich mit denen an!

FRANZI: Ich bilde mir gern ein, dass meine kurzen Haare meine weiblichen Züge betonen!

Nach den Rennen hat meine Mutter meine Schwester am Bahnhof abgeholt (jetzt ist meine große Schwester auch da!), während ich schon mal das Gemüse für unser leckeres Abendessen geschnippelt habe. (Couscous, Gemüsepfanne mit Auberginen, Zucchini und Paprika und Hackfleisch.) Meine Mutter hat außerdem Délices au caramel gekauft, und ich bin wirlich froh, dass es diese Süßigkeit in Deutschland nicht gibt, die gehört nämlich zu den leckersten Sachen, die ich je gegessen habe! Gestern haben wir eine Brasserie ausprobiert, wo es angeblich die besten Moules Frites in der Normandie gibt oder so was in der Art. Auf den ersten Blick sah es ein bisschen billig aus, mit Plastikstühlen und -tischen, aber das Essen war ganz gut. Wir haben uns als Vorspeise ein Fricassée de Poulet bestellt, das wir alle geteilt haben, und dann hatte ich eine Pizza Capitano mit Tomaten, Mozzarella, Ziegenkäse und Schinken. Die hat gut geschmeckt, aber ich konnte aufgrund der unglaublichen Menge an Käse nur ungefähr die Hälfte davon essen. Allerdings haben wir auch alle die Moules Frites meiner Mutter probiert, und die sind einem wirklich auf der Zunge zergangen! Danach hab ich mir noch eine Crème caramel au beurre salé bestellt, die zwar ein bisschen an Wackelpudding erinnert hat, aber trotzdem sehr lecker war! Und dann war da noch der Kellner- in den hab ich mich sofort verliebt. Der hatte ein total liebes, sommersprossiges Gesicht, und eine Brille, und so ein süßes Grinsen! Und er war total ALAN. Ich schwöre bei Gott, er sah genauso aus wie Alan aus Demon’s Lexicon! Ich wollte ihn am liebsten aus der Brasserie klauen, aber Menschen zu klauen ist ja kriminell und ich weiß auch nicht, ob er das so toll gefunden hätte.

Und gestern sind wir reiten gegangen. Ich hab wirklich aua, aber es hat sich sehr gelohnt. Mittags war ich dann total müde und habe beschlossen, für ein paar Minuten zu dösen. Innerhalb dieser paar Minuten hat meine Schwester ihre eigenen Nägel, die meiner Mutter und schließlich noch meine gefeilt. Daran habe ich festgemacht, dass irgendwas nicht stimmen kann- und als ich dann wieder aufstehen konnte, war es schon halb fünf. Ich glaube aber nicht, dass das vom Reiten kam, sondern eher vom Wetter. Heute Abend gehen wir wieder reiten, so mit Galloppieren am Strand, und ich freue mich schon total. :)

Was auch toll ist, ist unser Plan, vielleicht einen Tag nach Jersey zu fahren. Das wäre mein erstes Mal in Großbritannien, und ich würde sooo gerne fahren, aber es ist erstens sauteuer und zweitens muss mein Vater eine Erlaubnis unterschreiben, dass meine Mutter mit uns französischen Boden verlassen darf (sie könnte uns ja entführen!). Was echt doof ist, ist, dass wir den Familientarif nicht nutzen können, da mein Vater ja vermutlich nicht mitkommt, und der Tarif nur für Paare mit Kindern gilt. Soo mittelalterlich! Ich meine, was ist denn mit alleinerziehenden Müttern? Oder Vätern? Im 21. Jahrhundert müsste denen so was doch schon in den Sinn gekommen sein. Das ist doch ein riesiges Klischee. Hallo, Welt? Rollenverteilungen und so was… war zum größten Teil mal.

Ach, und diesbezüglich… ich lese immer noch Narnia und die Bibel gleichzeitig, und ich habe angefangen, Unmengen an Parallelen zwischen Aslan und Gott zu finden. Es gibt doch diese Stelle in der Bibel, wo Mose Gott fragt, was er denn sagen soll, wenn die Israeliten wissen wollen, in wessen Auftrag er sie aus Ägypten führt. In Narnia gibt es eine ganz ähnliche Stelle, wo Shasta erfährt, dass Aslan die ganze Zeit seine Schritte gelenkt hat, und als er fragt, wer Aslan eigentlich ist, sagt der “myself”. Fast das gleiche sagt Gott auch zu Mose. Ich find’s so faszinierend! His Dark Materials, die Bibel und Narnia auf einmal zu lesen ist einfach total interessant. (In HDM wird die religiöse Autorität zum Beispiel als die zerstörerische, böse Macht hingestellt, während Aslan in Narnia der Schöpfer ist.)

In der Normandie folgt ein Abenteuer aufs nächste

Okay, das ist vielleicht eine leichte Übertreibung. Aber es ist echt schön hier! Wir hatten schon große Abenteuer in den Marschländern, obwohl wir eigentlich nur spazieren gehen wollen. Unter anderem konnten wir dort die von den Schafen geschaffene Infrastruktur bewundern. (Also, Trampelpfade.) Wir wollten eigentlich eine Abkürzung zur Straße durchs Marschland nehmen, aber da gibt es überall diese Flussarme, die sich durch die Marschländer winden, und man kann die von weiter weg überhaupt nicht sehen. Das heißt, immer wenn man denkt, jetzt kann man gradeaus durchspazieren, dann steht man in der nächsten Minute vor so einem Arm, und es dauert eeeewig, bis man eine Stelle gefunden hat, wo man drüberhopsen oder drum herumlaufen kann. Und das macht erst recht keinen Spaß, wenn es auch noch regnet und stürmt…

Aber wir haben auch schon wirklich schöne Sachen gemacht. Wir waren schon zweimal auswärts und sehr gut essen. Das erste Mal waren wir im Borsalino, was wir noch von letztem Jahr kennen, wo es sehr leckeres Essen gibt. Ich hatte einen Salade Sauvage (und ich habe noch nie einen so guten Salat gegessen!), und eine Pizza Sicilienne, die auch gut war, deren Genuss aber durch die Sardellen und meine schlechte Erfahrung mit Fischgräten etwas getrübt war. Und gestern sind wir in einem etwas rustikaleren Restaurant essen gewesen, L’Auberge des Casses-Croûtes. Total schönes Ambiente; beim Anblick der Speisekarte hat meine kleine Schwester erst mal einen Schock gekriegt und der Rest der Familie hat sich gefreut. Ich hatte zur Vorspeise Melon et Canard Fumé (letztere war etwas schwer zu kauen…), dann Moules Frites und zum Nachtisch Ananas rôti au pain d’épices. Ich kann nicht so wahnsinnig viel Ananas essen, schon gar nicht warme, weil ich da Kopfschmerzen von kriege (keine Ahnung warum), aber die hat soooo fantastisch geschmeckt, dass ich sie ganz leer gemampft habe. Der Gewürzkuchen/Lebkuchen war ganz aufgeweicht von Ananassaft und total lecker. Und als wahrhaftes Sahnehäubchen gab’s dazu Sahne mit Kokosstreuseln. MIAM MIAM.

Auch noch bezüglich Essen: wir waren heute auf dem Markt. Ich finde, es gibt fast nichts Inspirierenderes als auf den Markt zu gehen, besonders in den ländlichen Regionen Frankreichs. Lauter braungebrannte Leute mit breitem Grinsen und ausgewaschenen Mützen, die ihre selbstgemachten Waren lauthals anpreisen. Ich liebe es. Wir haben auch ganz viel leckeres Zeugs gekauft: drei Pfund Erdbeeren, Himbeeren, Oliven (getrocknete, eingelegte und Olivenpaste), eine Saucisse Sèche und Baguette. Da werd ich gleich zuschlagen. :)

Aber ich sehe, ich habe bisher nur übers Essen geredet. Dabei bin ich auch mit anderen Sachen beschäftigt! Ich schreibe zum Beispiel fleißig Postkarten, und lese viel. Ich hab jetzt schon die ersten beiden Bücher Mose gelesen, und ich muss sagen, die Bibel ist manchmal wirklich urst repetitiv. Ich freu mich aber schon aufs Neue Testament. Nebenher lese ich The Chronicles of Narnia (ich krieg davon so Lust, die Filme zu sehen!) und vergleiche es die ganze Zeit mit His Dark Materials. (Pullman ist nicht grade ein Freund von Lewis’ Werken und Werten und eine ziemlich kritische Stimme, was Religion anbelangt.) Es macht Spaß, die Parallelen zu entdecken: beispielsweise eine ganze Menge an Welten, in die man reisen kann; dass der Weg in diese anderen Welten von einem Mann (aus Leichtsinn oder was auch immer) von einem Mann geöffnet wurde; dass alles aufgrund von Staub begann… wobei das in Narnia ganz gewöhnlicher Staub ist, in His Dark Materials eben Staub. Ach, was soll’s, ich liebe beide Buchserien!

Außerdem habe ich ein Gedicht geschrieben. Ich habe beschlossen, mich in nächster Zeit wieder mehr an die Lyrik zu halten, weil ich keine Ideen mehr habe, die groß genug für Kurzgeschichten wären, und das scheint ganz gut zu klappen. Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Gedicht halten soll; ich mag es eigentlich, aber meine Mutter meinte, es würde noch ziemlich roh wirken, was es vermutlich auch ist. Beim Durchblättern meines Notizbuchs gestern hab ich außerdem festgestellt, dass ich mein restliches Gekritzel auch ganz gut finde. Es ist schön, wenn man sein Geschriebenes wieder mehr mag.

So, das war jetzt ziemlich durcheinander und ein bisschen nebensächlich. Aber ich warne euch schon mal: so in der Art werde ich jetzt hoffentlich öfter bloggen!

|