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Archive für April 2010

Elantris

Die Woche hat heute ziemlich gut angefangen. Ich bin bei der Buchhandlung vorbeigegangen, um meine Bewerbung für mein 12er-Praktikum (im nächsten Januar) abzugeben. Manche Leute halten das für ziemlich früh, andere hatten jetzt schon Bedenken, ob das überhaupt noch reicht- und na ja, ich bin halt gründlich. Und lebe gern mit dem Wissen, wichtige Dinge erledigt zu haben. Lange Rede, kurzer Sinn: der sehr nette Chef hat mich gleich mal eingetragen (nach dem Motto: wer zuerst kommt, mahlt zuerst), und ich glaube… ich habe einen Praktikumsplatz!

Jetzt hab ich eine Sache weniger, über der ich brüten muss (und wie lange ich darüber gebrütet habe, wo ich mich überhaupt bewerben soll), und habe mich daher dem Buch gewidmet, das ich letzte Woche angefangen habe: Elantris von Brandon Sanderson. Ich weiß nicht, ob ich das schon oft genug habe verlauten lassen, dass es sich ins Gedächtnis eingebrannt hat: ich liebe Brandon Sanderson. Er ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren und schreibt einfach geniale Fantasy.

ElantrisZugegebenermaßen war ich von Elantris aber erst mal etwas enttäuscht. Mistborn, seine Trilogie, hat mich von der ersten Seite an gefesselt, mit einem wahnsinnig interessanten Konzept; an Sandersons Erstling bin ich dann wohl mit etwas zu hohen Erwartungen rangegangen. Anfangs war meiner Meinung nach alles noch ein wenig schleppend, es gab unglaublich viel telling (was Sanderson sowieso gern macht, aber inzwischen kann er es besser kompensieren), und die Geschichte kam einfach nicht richtig ins Rollen. Hinzu kam, dass er wieder eine recht komplexe Welt aufgebaut hat, in der Unmengen von Namen auftauchen, die man sich merken muss- und die haben sich einfach zu sehr gehäuft. Nachdem ich etwas rein- und mich zurechtgefunden hatte, ging es, dann hab ich auch durchgeblickt. Aber am Anfang war es wirklich schwer.

Jedenfalls hab ich dann meine Erwartungen einfach etwas runtergeschraubt- und sie wurden natürlich übertroffen. Der Plot wurde zur Mitte hin immer dichter, die Charaktere wurden klarer, und es hat sich einfach eine Dynamik entwickelt, die einen festhält. Dieses ganze Konzept von einer Stadt, die mal von Göttern bevölkert war (eigentlich nur Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten), bis ein Fluch auf sie fiel und alle, die solche Elantrians waren, plötzlich so was wie lebende Tote waren, die einfach “feststecken”; die Magie, die auf einmal nicht mehr funktioniert hat (überhaupt finde ich die Arten von Magie, die Sanderson sich ausdenkt, ziemlich toll); und neben politischen Intrigen und Glaubensfragen die langsame aber sichere Auflösung des Geheimnisses um Elantris.

Mistborn 2Beim Lesen ist mir immer mehr aufgefallen, dass es ein paar Parallelen zu Mistborn gibt, weil es scheinbar einfach bestimmte Dinge gibt, mit denen Sanderson gerne spielt. Er probiert sich gerne an Religionen und Konflikten, die in und durch selbige entstehen, an Gesellschaften und Nationen, deren Gerüst ordentlich schwankt, an Menschen, die so geformt sind, dass sie das Böse verkörpern… und das Gute ist, Sanderson schafft es, trotz dieser Parallelen unterschiedliche Welten zu schaffen, das Konzept ganz unterschiedlich anzugehen. Und was man ihm auch noch zugute halten muss: er schafft es, gute, nette, optimistische Männer zu schreiben, die man einfach mögen muss. (Ganz zu schweigen von seinen Frauen!) Das finde ich auf einem Fantasymarkt, der völlig übersättigt ist von Bad Guys, denen die Mädchen zu Füßen liegen, einfach nur so schön.

Ich bin sehr gespannt, was der gute Mr Sanderson mit seinen Lieblingsideen in Warbreaker gemacht hat, das ich demnächst lesen werde. Erst mal ist zwar leider Die Leiden des jungen Werther dran (ich find’s furchtbar) und dann noch irgendeiner von den englischen Klassiken, die ich aus der Schulbibliothek entwendet ausgeliehen habe (ich warte schon auf meinen nächsten Buchschulden-Zettel), aber Warbreaker kommt ganz bald dran.

Hobbits are extraordinary creatures.

Und Tolkien ist ein außergewöhnlicher Fantasy-Autor- deshalb jetzt mein versprochener Blogeintrag über das, was ich von ihm in letzter Zeit gelesen habe. :)

Heute Mittag habe ich mir das ehrgeizige Ziel gesetzt, The Hobbit trotz noch mehr als 100 Seiten und Biostoff, der gelernt werden wollte, noch heute fertig zu lesen, damit ich auch noch heute drüber bloggen kann.  Hat geklappt, und das habt ihr nun davon.

The Lord of the Rings

Ende März habe ich meine etwas längere Tolkien-Phase mit The Fellowship of the Ring begonnen. Für das Buch habe ich viel länger gebraucht, als ich eigentlich vorgehabt habe, was vornehmlich daran lag, dass es irgendwie schwer war, reinzukommen. Ich mag das Buch, aber die ersten Kapitel ziehen sich irgendwie ein bisschen, vor allem wenn man dieses dichte und hin und wieder recht verschnörkelte Englisch nicht mehr so gewohnt ist, wie das bei mir der Fall war. Aber mit der Zeit ging es immer besser, und ich habe immer mehr reingefunden. Ich fühle mich in Lord of the Rings richtig wohl; es fühlt sich alles so echt an, Mittelerde, die verschiedenen Sprachen, die verschiedenen Kulturen- ich finde es so wahnsinnig faszinierend, wie Tolkien eine ganze Welt aufgebaut hat. Seine Bücher zu lesen ist immer ein bisschen so, wie aufs Meer zuzufahren: erst sieht man nur einen schmalen blauen Streifen am Horizont, und man findet, allein das schon sieht schön und vollkommen aus. Aber je näher man kommt, desto größer wird der blaue Streifen, bis er sich ganz weit erstreckt, und man merkt erst, dass dieser anfängliche Streifen Teil von einem ganz großen Ganzen ist. Ich finde das so toll, und es macht einfach Spaß, mit den Hobbits zusammen ihre Welt zu entdecken (von der sie anfangs ja auch nicht unbedingt mehr kennen als der Leser). Überhaupt sind die Hobbits wohl eins der Dinge, die ich bei Lord of the Rings am meisten liebe, obwohl mich Frodo teils echt nervt.

Im ersten Buch ist das noch nicht so der Fall, da will ich ihn auch noch dauernd knuddeln; aber im zweiten Buch (was eigentlich Buch 4 von Lord of the Rings ist) fängt er wirklich an, mir auf den Geist zu gehen. Trotzdem ist The Two Towers mein Lieblingsteil von Lord of the Rings, besonders eben Buch 3, wo es vornehmlich um Merry und Pippin und Aragorn, Legolas und Gimli geht. Die Entwicklungen in dem Teil sind einfach die, die mich am meisten reinziehen und nicht mehr loslassen, und ich bin hoffnungslos in Treebeard bzw. Fangorn verliebt. Obwohl er mich wahrscheinlich für ziemlich hasty halten würde. :D

Derjenige, den ich nach dem ersten Teil immer furchtbar vermisse, ist Boromir, den ich mit Klauen und Zähnen gegen alle bösen Meinungen verteidige. Einer meiner absoluten Lieblingscharaktere, dessen Tod mir immer total nahe geht. Wenigstens ist ab dem 4. Buch ja Faramir da, der den Verlust ein bisschen lindert. In Faramir bin ich nämlich auch hoffnungslos verliebt. Ich finde ihn sehr beeindruckend (wobei sie das im Film meiner Meinung nach verhunzt haben, aber was soll ich sagen?, ich liebe ihn nun mal) und er hilft mir ziemlich durch Buch 4, wo Frodo so furchtbar nervig ist.

The HobbitDen letzten Teil hatte ich dann auch relativ schnell weggelesen- und dann war ich traurig, dass es schon wieder rum ist. Aber da mir der Hobbit ja kurz zuvor in der Buchhandlung begegnet war, musste ich mich noch nicht von Mittelerde trennen. Ein großer Vorteil dabei ist, dass es zwar dieselbe Welt und auch ein paar der schon bekannten Charaktere hat, aber um Welten einfacher zu lesen ist, was ich zur Erholung von Lord of the Rings wirklich gebraucht habe. Ach, ich fand The Hobbit ja soo süß! Bilbo ist sowieso toll (ich mein, er ist ein Hobbit!), aber auch die ganze Zwergentruppe, mit der er da unterwegs ist, ist genial. The Hobbit ist sehr im Stil eines Kinderbuches gehalten (obwohl der Battle of Five Armies jetzt vielleicht nicht unbedingt kindergerecht ist…) und es baut ganz oft diese Verbindung zum Leser auf, die mich in manchen Büchern wirklich stören kann, aber hier einfach nur gepasst hat. Total niedlich, diese Einwürfe von wegen, jetzt fiel Bilbo die Lücke in seinem Plan auf und ihr lacht wahrscheinlich über ihn, weil ihr das schon längst gemerkt habt, aber wäre es euch in der Situation besser ergangen? Tolkien macht das einfach toll. Tolkien ist einfach toll.

Ich finde es immer so schade, wenn manche Leute mit Tolkien überhaupt nicht warm werden, nach dem Motto, der beschreibt ja jeden Sonnenaufgang, voll der blöde Langweiler. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Leute einfach nicht die Geduld haben, sich auf ihn einzulassen. Aber wenn man die Zeit und Geduld aufbringen kann, dann ist es einfach nur wunderschön.

Und kleiner Schmunzler zum Schluss: in (englischen?) Büchern ist das ja oft so, dass auf der Seite mit der geraden Zahl der Buchtitel oben steht und auf der Seite mit den ungeraden der Titel des Kapitels (besonders, wenn die Kapitel etwas länger sind). Beim Hobbit hat wohl jemand was vergessen, auf der allerletzten Seite des letzten Kapitels. Statt des Kapiteltitels prangt dort oben auf der Seite… CHAPTER TITLE. Da ist wohl ein Platzhalter nicht dem gewichen, für das er Platz gehalten hat. :)

Froher Freitag

Ja, heute geht’s mir so gut, da konnte ich auf diese alberne Alliteration (tut mir leid, das war jetzt wirklich keine Absicht!) nicht verzichten. Mir ging’s zwar diese Woche zwischenzeitlich mal überhaupt nicht gut, weil das Wetter dauernd von warm zu regnerisch und wieder zu warm gewechselt hat und ich einfach nur noch ein einziger Kopfschmerz war, aber mein Wochenfazit ist suuupertoll!

Die allerfrischeste gute Nachricht zuerst: ich hab heute meine Führerscheinprüfung bestanden. Ich freu mich riesig, vor allem weil es zwischendurch ziemlich knapp war, weil ich Nuss doch viermal hintereinander den Motor abwürgen musste. Nachdem mein Fahrlehrer mir dann ein bisschen in den Hintern getreten hatte, so nach dem Motto “du setzt hier gleich die Prüfung in den Sand, willste die noch mal bezahlen?” ging es dann glücklicherweise. Ansonsten bin ich ziemlich stolz auf mich, weil ich eigentlich perfekt gefahren bin. Wenn ich so immer fahre, müssen meine Mitmenschen wenigstens keine Angst haben, sobald ich mich in ein Auto setze. :)

Als Belohnung hab ich gleich mal eine größere Buchbestellung getätigt, und werde dann hoffentlich bald das alles in meinem Briefkasten vorfinden: A Tale of Two Cities und A Christmas Carol von Charles Dickens, Damsel von Susan E. Connolly, Der Gehilfe des Malers von Alexandra Guggenheim, Treasure Island von Robert Louis Stevenson und Warbreaker von Brandon Sanderson. Vorbestellt sind außerdem Magic Bleeds von Ilona Andrews und The Demon’s Covenant von Sarah Rees Brennan. Ich freu mich schon riesig drauf, das alles zu lesen, vor allem, weil es eine schöne Mischung aus Fantasy und Klassikern ist. Besonders gespannt bin ich darauf, wie mir Der Gehilfe des Malers gefallen wird, ein historischer Roman über Rembrandt, weil ich mit historischen Romanen ja schon mal so meine Probleme habe. Aber Rembrandt an sich interessiert mich eigentlich sehr, deshalb hab ich den Kauf mal gewagt.

Momentan lese ich übrigens den Hobbit, weil ich den vor Kurzem in unserer Buchhandlung auf Englisch gefunden habe, da konnte ich ihn natürlich nicht da lassen. Vorher hab ich relativ viel Zeit mit Herr der Ringe verbracht, aber darüber werde ich dann noch mal separat bloggen.

Was mir bei der ganzen Sache noch einfällt, so von wegen Kaufen und Bestellen: ich hab mein Geld bekommen! Mein Geld aus Bingen. Da hab ich auch erst mal einen Luftsprung gemacht, weil es einem doch ein gutes Gefühl gibt, wenn das vom Führerschein etwas entleerte Konto wieder ein bisschen aufgefüllt wird. Dafür noch mal danke!

Sooonst… ach ja! Gute Noten hab ich auch rausbekommen. Meine drei Kursarbeiten, die ich im März geschrieben habe, sind das beste, was ich mir für den Anfang der Qualifikationszeit fürs Abi wünschen könnte. 13 in Deutsch, 13 in Geschichte und 15 in Englisch. Ich bin echt stolz wie Oskar und hoffe, dass das so weitergeht; am Montag schreib ich nämlich Bio, was für dieses Wochenende heißt: lernen, lernen, lernen.

Aber bevor ich heute noch irgendwas mache, wofür man sein Gehirn einschalten muss, guck ich erst mal die neue Folge Vampire Diaries von gestern. Aber danach muss ich an die Arbeit. Hausaufgaben machen sich ja nicht von alleine. Über Entwicklungen im Schreiben gibt’s übrigens auch bald wieder was Neues, hoff ich. :)

Post!

Franzi ist momentan allein zuhause. Das heißt, dass sie morgens im Schlafanzug zum Briefkasten stolpert, um die Post sofort in den Fingern zu haben. Manchmal verläuft das dann so erfreulich wie heute Morgen. :) Mal ganz abgesehen davon, dass vor der Tür eine kostenlose Getränkeprobe stand (hmm, Saft!), konnte ich, nachdem ich Unmengen von Werbung aus dem Briefkasten geklaubt hatte, auch endlich mein Belegexemplar der Kritischen Ausgabe herausziehen!

Kritische Ausgabe Nr. 18

Die schlechte Qualität tut mir leid, ich hab momentan nur die etwas… schrottige Kamera meiner kleinen Schwester zur Verfügung. Aber es geht ja um den Tada-Effekt! Heft Nr. 18 plus coole Postkarten. Was will ein Autorenherz mehr?

Und psst. Ich hab was geschrieben. Was ganz Unfertiges, was erst mal noch ziemlich überarbeitungswürdig ist. Aber es ist heute beim Sport ganz langsam aus einem Notizbuch-Bruchstück gewachsen. Ich bin glücklich. :)

Ein russischer Sommer

So, ich dachte, ich könnte die Zeit bis zu meinem Nachhilfeunterricht sinnvoll verbringen- und auf meinem Blog schwadronieren!

Mein Notizbuch und ich sind inzwischen übrigens beste Freunde geworden, und ich liebe es einfach, es aufzuschlagen und diese ganzen hingekritzelten Fragmente zu sehen. Das sieht so… kreativ aus. Meistens schreib ich kurz vorm Schlafen noch was auf, wache morgens auf und frage mich: was hab ich gestern noch mal geschrieben? Aber überhaupt das Gefühl, was geschrieben zu haben, ist so gut.

Aber eigentlich wollte ich kurz was zu Ein russischer Sommer sagen. Ich hab mehr oder weniger durch Zufall entdeckt, dass der bei uns läuft, weil ich aus Langeweile auf der Internetseite unseres Kinos gestöbert habe. Das war auch ein Glück, der war nämlich nur Filmauslese - mittwochs zeigt unser Kino Filme, die unter anderem schon älter sind oder von denen sie sich nicht genug Gewinn versprechen, um sie über längere Zeit zu zeigen. (Zur Verteidigung unseres Kinos: das sind keine Profitgeier, aber es ist ein kleines lokales Kino, und nicht selten nicht mal zur Hälfte besetzt.)

Ein russisEin russischer Sommercher Sommer hat mir jedenfalls total gut gefallen. In Sachen Tolstoi bin ich nicht so bewandert, dass ich sagen könnte, inwieweit der Film wahrheitsgetreu ist (er basiert ja auch auf einem Buch), aber manchmal bin ich auch einfach nur Ästhetikerin. Und der Film war wirklich sehr schön gemacht, tolle Farben, tolle Bilder. Ein ganz großes Plus waren natürlich auch die Schauspieler: Christopher Plummer als Tolstoi, Helen Mirren (die ich schon in Tintenherz als Elinor so mochte) als seine Frau, James McAvoy als Tolstois Privatsekretär Walentin. Es hat mir zwar fast zu lange gedauert, bis Walentin endlich mal einen Ausbruch hatte, aber McAvoy hat den niedlichen Naivling, der niest, wenn er nervös ist, und vegetarisch- äh, zölibatär, lebt, sehr liebevoll dargestellt. Und dann war da natürlich noch Kerry Condon als Mascha. Mascha ist genau die selbstbewusste und offene Art von Frau, die ich als Charakter mag. Außerdem ist sie natürlich sehr hübsch anzusehen. ;) Die Liebesgeschichte zwischen Walentin und Mascha war sehr schön entwickelt, auch wenn ich ihre zwischenzeitliche Ablehnung irgendwie noch nicht so ganz verstanden habe. (Aber ich denke, ich werde mir den Film durchaus noch mal zu Gemüte führen.) Tatsächlich hat die Romanze hier auch mal ein bisschen was zur Geschichte beigetragen, und das war wohl das, was mir daran am besten gefallen hat.

Ich bin sehr froh, dass ich in dem Film war (obwohl ich und meine kleine Schwester den Altersdurchschnitt erheblich gesenkt haben). Ich werde in nächster Zeit sicher in noch mehr Filme aus der Filmauslese gehen; Giulias Verschwinden, Das weiße Band, A Serious Man… ich freu mich schon drauf. Da hat sich unser Kino-Team mal was richtig Gutes einfallen lassen. :)  Ich hoffe, es wird der geringen Besucherzahl nicht zum Opfer fallen.

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