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Februar 2010
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Archive für Februar 2010

Zum Thema Peter Grosz

Ich kann mir kaum vorstellen, dass nicht inzwischen jeder, der sich ein bisschen dafür interessiert, mitbekommen hat, was bezüglich Peter Grosz momentan passiert. Ich möchte gleich vorweg sagen, dass ich mir nicht herausnehme, zu beurteilen, was vor Jahren passiert ist, und auch, dass ich die Geschehnisse der letzten Tage in Oppenheim leider nur aus zweiter Hand verfolgen konnte und mir auch hierbei aus der Ferne kein absolutes Urteil bilden kann und will.

Am Mittwoch hat sich Peter Grosz zu den Vorwürfen der Spitzeltätigkeit für den rumänischen Geheimdienst Securitate persönlich vor dem Stadtrat in Oppenheim geäußert. Im Anschluss darauf entschied der Stadtrat, ihm die Leitung der Oppenheimer Jugendfestspiele für 2010 nicht zu übertragen. Selber war ich leider nicht dabei, aber ich bin sicher, dass Bürgermeister Marcus Held, den ich zufällig auch persönlich kenne, nach bestem Wissen und Gewissen entschieden hat. Schade ist es dennoch, weil sicher etwas Schönes aus den Festspielen geworden wäre.

Niemand von uns verlangt, dass Peter Grosz’ Verhalten vollkommen folgenlos bleibt. Das wäre unter den gegebenen Umständen sicher auch nicht angebracht. Aber alles, was Peter gemacht hat, grundsätzlich als schlecht oder gar indoktriniert darzustellen, das halte ich für falsch.

“Viele wurden gefördert? Viele müssen nun an sich zweifeln.” So schrieb es Klaus Wachowski am 22.02.2010 in der ZEIT und erkannte uns, die von Peter gefördert worden sind, im gleichen Atemzug die Ursprünglichkeit und Kraft unserer Kunst ab. Damit beleidigt er nicht nur Peter Grosz, sondern in meinen Augen auch alle jungen Künstler, denen Peter etwas mitgegeben hat. Insgesamt scheint man uns gerne als Naivlinge, die sich von Peter haben manipulieren lassen, hinzustellen, so auch in den Kommentaren zu Artikeln der Allgemeinen Zeitung zu diesem Thema. Auch die Unterstützung von Schülern und jungen Autoren, die am Mittwoch anwesend waren, wird so kommentiert: “Dass es Moral und Solidarität sind, die den ehemaligen Securitate-Mitarbeiter begleiten, ist wohl Ironie des Schicksals.” (Rheinland-Pfalz aktuell) Aber das alles heißt nicht, dass wir alles gutheißen, was Peter je gemacht hat.

Es ist nur so: nichts anderes als moralischen Beistand und Solidarität hat Peter uns über Jahre hinweg gegeben. Und ihm davon etwas zurückzugeben ist wohl das Mindeste, was wir tun können. Nicht ungeachtet dessen, was er damals vielleicht gegen andere getan hat, aber auch und vor allem geachtet dessen, was Peter seither alles für uns getan hat. Es mag sein, dass viele das falsch interpretieren, die Unterstützung für Peter Grosz als Unterstützung für die angebliche Bagatellisierung eines Verbrechens sehen- aber das ist sie nicht. Es ist die Unterstützung eines Menschen, der uns viel mitgegeben hat. Peter Grosz war mit eines der besten Dinge, die mir und meiner Kunst passieren konnten. Das kleinzumachen wäre ungerecht, genauso wie es unrecht ist, etwas kleinzumachen, das man nicht beurteilen kann. Sicher hat Peter falsch gehandelt und vielleicht hätte er auch anders handeln können. Den Rücken bekommt er nicht gestärkt, weil er in unseren Augen über jeden Zweifel erhaben ist, sondern weil wir an einem nicht zweifeln: seiner Eignung als Förderer für junge Leute, Künstler, Autoren, Schauspieler, seiner Eignung als Lehrer.

Und ich zweifle auch nicht an mir, weil das meine Meinung ist. Genauso wenig wie ich an meiner Kunst zweifle. An meiner Menschenkenntnis. Ich bin immer noch stolz, einer seiner Schützlinge (gewesen) zu sein, weil ich von Peter vieles gelernt habe und unter anderem eines: eigenständig zu denken. Ob das nun Ironie des Schicksals ist oder nicht: danke, Peter.

Sherlock Holmes

… aber erst mal kurz was anderes. Ich habe vorgestern die Druckfahne von So was fragt man nicht bekommen, die zum Besabbern schön wunderhübsch ist. Ich freu mich schon sehr darauf, die fertige Zeitschrift in Händen zu halten!

Und jetzt zurück zum Beitragstitel. Am Sonntag war ich mit meinen Eltern und meinem Bruder in Sherlock Holmes (nach einigen Startschwierigkeiten, wir wollten eigentlich schon in der ersten Woche rein), und ich wollte eigentlich schon die ganze Zeit drüber bloggen, aber es kam immer wieder was dazwischen. Und wenn ich dann mal Zeit hatte, habe ich es natürlich vergessen. ;)

Ich liebe Robert Downey Jr. Sehr. Er erinnert mich zwar extrem an Hugh Laurie, aber er hat durchaus was eigenes und etwas, das meiner Meinung nach sehr gut zu Sherlock Holmes passt. Klar, er ist jetzt nicht unbedingt der Sherlock Holmes aus Doyles Büchern, aber er ist ein Sherlock Holmes. Überhaupt haben mir die Schauspieler in diesem Film ausnahmslos gefallen, neben Robert Downey Jr. insbesondere Jude Law, Rachel McAdams und Eddie Marsan.

Was ich nicht so übermäßig gelungen fand, war der Plot. Mit dem ganzen übernatürlichen Kram hab ich kein Problem, ich finde es eher faszinierend, wenn das dann doch auf ganz rationale Weise aufgeklärt wird, und auch Doyle hat das ja gerne mal gemacht. Aber im Film fand ich die Geschichte einfach ein wenig zu abstrus und ich hab nicht wirklich alles verstanden. Ich habe auch das Problem, dass ich Filme/Theaterstücke normalerweise mehr als einmal sehen muss, um wirklich alles zu begreifen, vermutlich, weil ich einfach nichts zum Lesen habe, wo ich mich im Notfall auch noch mal ein paar Sätze oder Seiten zurückhangeln kann. Hier hätte ich das jedenfalls mal gut gebrauchen können, denn ab einem gewissen Punkt (ach Quatsch, eigentlich schon am Anfang- was sollte das? :D) bin ich nicht mehr so wahnsinnig gut mitgekommen.

Aber die Dialoge haben das wieder wettgemacht. Total klasse und die meiste Zeit über auch gut übersetzt. Der Tatsache wegen, dass ich den Film trotzdem sehr gerne auf Englisch sehen würde, werde ich mir die DVD aber kaufen, und dann hoffentlich auch den Plot ein bisschen besser verstehen. Denn selbst wenn der nicht ganz das Gelbe vom Ei ist, hat Sherlock Holmes es mir in jedem Fall angetan, ganz besonders mit der Besetzung. Wer auf halbnackte, sich prügelnde Männer seltsame Mystery gepaart mit Witz steht, sollte sich das in meinen Augen angucken. :)

Das einzige, was ich doch etwas befremdlich fand, war, dass da sehr, sehr viele Kinder vor uns saßen. Gut, der Film ist ab 12 freigegeben (wobei man sagen muss, dass die alle noch nicht 12 waren), aber ich finde, Eltern haben die Verantwortung, sich vorab ein bisschen über das zu informieren, was in einem Film zu sehen ist. Menschen- und Amphibienleichen und dergleichen sind meiner Meinung nach nichts für Kinder. Und wenn die Eltern wussten, was man da so zu sehen bekommt, und trotzdem mit den Kindern da reingegangen sind, dann find ich das einfach nur traurig. Leute, geht doch mit euern Kindern in Disney-Filme und den ganzen anderen Kitschkram mit fliegenden Rentieren oder Zahnfeen oder was weiß ich! Für so was ist man nie zu alt. Aber für manche Filme eindeutig zu jung.

Die Welt ist so schön

… weil es in ihr Bücher gibt und Schnee und Fernsehserien und Eiskunstlaufen und Tee und Liebe und Geschichten und Menschen.

Und vielleicht kommt das grade, weil ich eben Tintentod ausgelesen habe und mich das immer ganz glücklich macht und ganz traurig. Und ich in keiner anderen Welt leben will.

Viel Text um nichts

Ich habe festgestellt, dass es schon wieder ein bisschen länger her ist, seit ich gebloggt habe. Und da ich die zweite Folge von White Collar (einer amerikanischen Serie, die ich heute entdeckt habe) auch durch Tricksen nicht gucken kann, weil ich die Zeit überschritten habe, hege und pflege ich mal wieder meinen Blog. Den ich demnächst übrigens mit gedankenvollen Gedanken zu all den tollen Serien dieser Welt vollspammen werde.

Aber jetzt erst mal: jammern. Hab mir eine Halsentzündung eingefangen. Ergo: ich darf nicht singen. Wääh. Ich erwisch mich immer wieder dabei, wie ich ein paar Töne summe und muss mich dann schnell ablenken. Ich find’s grausam! :( Aber ich bin froh, dass ich heute beim Arzt war, der mir ein Antibiotikum verschrieben und ein Attest für Sport geschrieben hat. Mit ein bisschen Glück ist die Entzündung bis Ende der Woche weg. Das wäre auch deshalb gut, weil ich mir inzwischen zwei Nachhilfeschüler aufgehalst (haha) habe, die mich ja nicht dafür bezahlen, dass ich mit Triefaugen neben ihnen hänge und ab und zu schwach niese.

Brave New World

Aber Kranksein hat ja, wie ich schon öfter festgestellt habe, auch seine guten Seiten. Ich hatte nämlich endlich die Zeit, Brave New World und Le bal fertigzulesen und mit Tintentod anzufangen (bin schon bei über 500 Seiten, habe also für meine Verhältnisse innerhalb von drei Tagen ziemlich viel geschafft - sonst lass ich mich zu leicht ablenken). Fazit Brave New World: interessante Zukunftsvision, an sich auch gut ausgebaut, nur leider in einem Schreibstil, der mir überhaupt nicht zusagt und mit einigen Längen im Plot, die wohl von den elendigen Beschreibungen und inneren Monologen kommen. Hin und wieder kam’s mir auch ein wenig unzusammenhängend vor. Fazit Le bal: Das Gesülze eines Emo-Teenagers, mit wenig Plot, wenig Spannungsbogen und wenig Tiefe der Charaktere. Ein bisschen schade, weil es rein theoretisch eine Geschichte wäre, aus der man was machen könnte, wenn es nicht nur so melodramatischer Kram wäre. Ich weiß ja auch nicht, woran es liegt, aber ich will das ewige Geheule einer Vierzehnjährigen, die sich für so hässlich hält, irgendwie nicht lesen, egal aus welcher Zeit das Buch stammt. Der Machtkampf mit ihrer Mutter hätte mich ja vielleicht noch interessieren können. Aber obwohl es immer so schön hieß, dass die beiden sich einfach nicht abkönnen, war es einfach viel zu wenig Buch, um das auszuarbeiten. Aber nicht, dass ich mich beschweren wollte. So war es wenigstens schnell rum.

TintentodTintentod hingegen hat mich gleich wieder gefangen genommen. Es scheint mir aber, ich habe bei Trilogien nicht mit dem zweiten Buch ein Problem, sondern mit dem dritten. Bei Mistborn geht mir das so, bei der Tintenwelt… bei der Black Magician Trilogie ist mir das dritte jedoch das liebste, also ist das vielleicht keine allgemeine Regel. Ich werd dieses Jahr aber noch mehr Trilogien lesen, mal sehen. Jedenfalls gefällt mir Tintentod zwar, aber mir fehlt doch ein klein bisschen die Magie, die die ersten beiden Bücher noch für mich haben - weil sie frischer sind, alles neuer, auch für die Charaktere? Weil die Geschichte mir stringenter erscheint? Ich kann es nicht wirklich an irgendetwas festmachen. Ich weiß nur, dass mich eines ganz enorm stört: Staubfingers Veränderung. Er ist einer meiner allerallerliebsten Charaktere - ich hätte am liebsten selbst einen Staubfinger :D - aber in Tintentod werde ich einfach nicht mehr mit ihm warm. Da kommt er mir falsch vor. Das ist sehr schade.

So, was noch? Durch eine Freundin auf livejournal hab ich Johnny Weir entdeckt, den man sich unbedingt ansehen sollte (ich kann das Lied, zu dem er da läuft, zwar gar nicht ausstehen, aber - waah!). Er ist ein Eiskunstläufer (auch dieses Jahr bei den Olympischen Spielen dabei), der wohl in den USA alles andere als unbekannt ist. Ich finde ihn ganz seltsam, aber auch auf ganz seltsame Weise faszinierend. Und er ist der Grund dafür, dass ich mir momentan alle Eiskunstlauf-Events der Olympischen Spiele zum Aufnehmen programmiere. Nur bei den Herren finde ich mich nicht zurecht, was ich aufnehmen muss- ausgerechnet da, wo er dabei ist!

Ich glaube, jetzt habe ich mal wieder genug geschwallt. Muss Tintentod weiterlesen. Und schlafen. Morgen wartet noch immer ein Deutschaufsatz darauf, geschrieben zu werden, und ein Referat über die Hexenverfolgung will zumindest schon mal grob vorbereitet sein. Gute Nacht. :)

Ein bisschen 2010 ist erst rum

Und ich hab mir schon eine Erkältung eingefangen. Eine böse. Die mich nachts vom Schlafen abhält, weil ich keine Luft bekomme, und tagsüber so müde macht, dass ich das Gefühl habe, mein Gehirn hätte sich in Luft aufgelöst. Grade versuche ich mich auch von der Müdigkeit abzulenken, weil ich, wenn ich jetzt einschlafe, nur heute Nacht wieder nicht schlafen kann.

Außerdem wartet mein Januar-Fazit schon länger darauf, geschrieben zu werden. Der erste Monat von 2010 ist rum, und es hat eigentlich gut angefangen. Ich war in Musical Highlights, in Elisabeth und in Wicked, alles drei sehr tolle Erlebnisse. Ich habe mein Zeugnis bekommen, das einen sehr hübschen Zweierschnitt hat und mit dem ich sehr zufrieden bin. Ich habe meine Kursarbeitstermine, sind auch alle fein säuberlich eingetragen (einzig ärgerlich: die Bio-Kursarbeit, die mich wohl davon abhalten wird, mit auf Theaterfahrt zu fahren, weil ich Bio einbringen muss). Und ich habe natürlich gelesen.

Über die ersten beiden Bücher diesen Jahres hab ich ja schon etwas ausführlicher gebloggt- die anderen bekommen jetzt nicht die gleiche Behandlung, vor allem aus Unlust und Müdigkeit. Nachdem ich Inkheart gesehen hatte (mocht ich gern, hab ich aber erwähnt, oder?) habe ich ganz furchtbar Sehnsucht (Lessucht?) nach Tintenherz & Co. bekommen. Damit ich die Trilogie auch endlich mal komplett im Regal stehen habe, hab ich mir deshalb auch kurzerhand noch Tintentod bestellt. Mit den ersten beiden Büchern bin ich inzwischen durch, und ich liebe sie immer noch genauso wie beim ersten Mal. (Es müsste jetzt das dritte Mal sein, dass ich sie lese.) Diese Welt wird von Cornelia Funke so fein und detailliert erschaffen, die Charaktere so liebevoll ausgemalt - ich verliebe mich jedes Mal aufs Neue. Sowohl ihre Hauptfiguren als auch die Antagonisten wirken einfach nur so … traumhaft echt. Es ist ein richtiges Paradox, aber eins, das mich immer wieder zu Cornelia Funkes Büchern greifen lässt. Tintentod habe ich noch nicht angefangen, da ich noch ein bisschen was für die Schule lesen muss, aber spätestens nächstes Wochenende werd ich es aufklappen und reinhüpfen. ;) Und ich glaube, ich werde meine restlichen Funke-Bücher auch mal wieder lesen.

Für die Schule lese ich gerade Brave New World von Aldous Huxley und Le bal von Irène Némirovsky. Brave New World mag von der Idee her gut sein und der Plot gefällt mir auch, aber den Schreibstil finde ich… nicht schön. Stellenweise viel zu verwirrend und ich meine, grade bei einer so komplexen Idee sollte der Autor dafür sorgen, dass der Leser nicht in seltsamen Schreibexperimenten verloren geht. Besonders Kapitel 3: katastrophal. Ich hab gar nichts mehr verstanden. Und das lag nicht an der Sprache. Es ist schade, eigentlich.

Le bal von Mme Némirovsky hingegen ist vom Verständnis absolut kein Problem für mich, zeigt mir aber mal wieder mehr als deutlich, dass ich französische Bücher aus dem 20. und 19. Jahrhundert nicht mag. Aber wirklich nicht. Es hat sich bis jetzt bei jedem Buch aus dieser Epoche, das ich für die Schule lesen musste, bestätigt: ich finde sie schrecklich. Dabei gibt es durchaus französische Bücher, die ich mag. Ensemble, c’est tout zum Beispiel (es war LIEBE) und L’élégance du hérisson. Aber mit diesen seltsamen, in meinen Augen fast aufgesetzt wirkenden Büchern kann ich mich einfach nicht anfreunden. Vielleicht hab ich auch ein Trauma von meiner Schulzeit in Frankreich.

Aber ich werde auch das überstehen. Ich habe nämlich noch viel, worauf ich mich freuen kann, darunter noch einige übriggebliebene Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke, die ungelesen sind (wie His Dark Materials von Pullman und Elantris von Sanderson). Und außerdem habe ich mir Rebel, die Fortsetzung von Knife, von dem ich letztes Jahr so begeistert war, bestellt, sowie The Secret Garden, worauf ich auch schon ziemlich gespannt bin. (Ein englischer Klassiker, hurra!) Visuellen Genüssen werde ich mich natürlich auch hingeben, unter anderem Holmes im Kino, diese oder nächste Woche, Ciske de Rat, My Fair Lady (das ich heute gucken wollte, bevor ich beinah eingeschlafen wäre) und natürlich Die Drei Fragezeichen Live and Ticking, die diese Woche rauskommen. Ach, ich freu mich. :)

Und jetzt geh ich wieder Tee trinken.

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