Die gewinnbringendste Werbung ist die Eigenwerbung. Die, bei der man sich am nettesten fühlt, ist die Werbung für andere. Heute will ich mich nett fühlen. Denn einer meiner liebsten “Kollegen” - zweimal gemeinsam tja, viermal gemeinsam Anthologie, dreimal gemeinsam Berlin und hoffentlich noch viel mehr gemeinsam - ist jetzt auch online. Auf Sebastian Meinecks Seite gibt es nicht nur Neuigkeiten über das, was er grade macht, sondern auch Berichte über das, was war, Leseproben aus seinen Texten und einen Blick auf das, was er ist.
Was Sebastian macht: tolle Textkritik geben, gute Kurzgeschichten schreiben, zum Interpretieren zwingen und böse Weihnachtsmails versenden. Also: anklicken, lesen, weitersagen.
6.3.2009 bei 16:12
Also das ist wirklich sehr nett von dir^^ Sehr sozial!!!
8.3.2009 bei 18:03
Danke, wusste ich’s doch.
16.3.2009 bei 12:19
Das ist ausgesprochen nett von Dir. Das wird jeder denken, der den Eintrag liest - und somit dient diese Fremdwerbung durchaus Deiner Imagepflege im Rahmen der Eigenwerbung. Der Ansatz reizt mich: Wenn ich nun durch einen Fremdkommentar zu Deiner eigenwerbenden Fremdwerbung Eigenwerbung für mich betreibe, indem ich meinen Blog hier verlinke, wenn wir uns so ein klein wenig über Werbemechanismen lustig machen, wird daraus dann allmählich Online-Kunst?
Nachdenkliche Grüße,
Sigmar
16.3.2009 bei 14:39
Lieber Sigmar,
da ich so eine schöne Blogrolle habe, werde ich deine Eigenwerbung unter der eigenwerbenden Fremdwerbung wieder zur Fremdwerbung nutzen - das heißt, wenn du einverstanden bist.
Lieben Gruß
Franzi
17.3.2009 bei 12:48
Da Du schon vorher auf meiner Rolle gestanden hast, ist diese Fremdwerbung für meinen Blog ja wiederum…aber ich glaube, das Thema ist durch.
Wir lesen noch voneinander!
Liebe Grüße,
Sigmar