1.3.2010 von Franziska Kurtz.
Anfang
letzten Jahres habe ich R. J. Andersons Knife gelesen (und sogar drüber gebloggt), und seitdem sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Weil es einfach die niedlichste Fantasy war, die ich je gelesen habe, mit winzigen Feen, die winzige, liebenswerte Charakterzüge haben und einer ganz wunderbaren Geschichte.
Und jetzt werde ich wahrscheinlich ein bisschen spoilern.
Vor kurzem hab ich mir Rebel nun endlich bestellt und es innerhalb kürzester Zeit gelesen. Obwohl das gar nicht so einfach war wie bei dessen Vorgänger. In Knife habe ich total schnell hineingefunde, da wird man direkt in die Handlung hineingesogen, die auch gleich recht actiongefüllt ist, weil Knife so eine kleine Kriegernatur ist. :D Bei Rebel fand ich das um einiges schwieriger. Erst mal gab es gleich zwei Figuren, an deren Blickwinkel ich mich gewöhnen musste (weil abwechselnd sowohl aus Timothys Sicht als auch aus Lindens Sicht erzählt wird). Und dann: info dumping. Das war mir etwas zu viel. Zur Erklärung: man ist vorher eigentlich nie aus dem Oakenwyld rausgekommen, also dem Haus/Garten, wo Knife und die anderen Feen leben, nur ein einziges Mal und das war ein recht kurzer Ausflug. Und auf einmal gurke ich mit den Figuren in London rum und in ganz England und Wales und meine Güte, die ganze Hintergrundgeschichte! Es gab auf einmal so viele Informationen über die Feen außerhalb und die Vorgeschichte und was nicht noch, hinzu kam noch Timothys eigene Geschichte- also, es war ein bisschen anstrengend. Aber ich bin zum Glück dran geblieben (konnte es mir auch leisten, die Kursarbeiten fangen erst jetzt wieder an) und hab dadurch dann doch noch reingefunden. Und bin kleben geblieben. Wie es ja eigentlich nicht anders zu erwarten war.

Und jetzt aber: SPOILER. Eigentlich habe ich schon relativ früh vermutet, dass die geheimnisvolle Empress vermutlich Jasmine ist, die ja an der ganzen Misere der Feen im Oakenwyld schuld war. Bei Knife hatte ich so früh noch keine Vermutungen (und später eigentlich auch nicht), aber das hat mich nicht weiter gestört. Außerdem hatte dieses Buch eines, worauf wir Frauen ja total stehen: einen Bad Boy, der aber eigentlich, tief im Innern, gut ist! Rooob. :D Auch als es den Anschein hatte, dass er gaanz abgrundtief böse ist, habe ich natürlich noch an ihn geglaubt. (Also bitte, die paar Zweifel zählen nicht.) Und er ist ganz klar einer meiner Lieblingscharaktere aus diesem Buch. Wobei ich Wink und Thorn, zwei Feen, die man schon aus dem ersten Buch kennt, auch furchtbar, furchtbar mag! SPOILER ENDE.
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dieses Buch zu lesen. Ich mag Fortsetzungen im Allgemeinen und besonders zweite Bücher, wobei das angeblich immer die schlechtesten in einer Reihe sind. Hier bin ich fast geneigt zu sagen, dass das zutrifft, aber dazu warte ich erst mal das nächste Buch ab. Das erst im Januar 2011 rauskommt. :(
Noch zwei Wörtchen zu Percy Jackson - Diebe im Olymp, den ich am Samstag gesehen habe. Zu meiner Verteidigung: ich wurde eingeladen. Ich muss auch sagen: ich fand den Film richtig schlecht. :D Eigentlich schade, weil ich Chris Columbus doch mag. Aber das hat die Sache auch nicht besser gemacht. Ach, immer dieses seelenvolle Versinken in den Augen des anderen von Percy und Annabeth (wobei ich ehrlich nicht weiß, was sie an ihm findet, und keines der Mädels, mit denen ich im Kino war, versteht diese meine negativen Gedankengänge bezüglich Percy). Immer dieser… exorbitant logische Plot! Diese brillianten Jungschauspieler! Wuahahaha. Verzeihung. (Aber der Darsteller, der Percy gespielt hat… der konnte wirklich nicht spielen!) Wodurch der Film allerdings um Längen besser wurde: Sean Bean und Rosario Dawson, die zwei meiner Lieblingsschauspieler sind. Ich hab’s schon mal bei der Päpstin gesagt: es gibt Leute, die einen Film gut machen. Allerdings- hier hat das auch nicht mehr viel geholfen. Aber ein Gutes hatte die ganze Sache. Es war saulustig.
EDIT: Wuah! Ich hab endlich rausgefunden, wie ich es anstelle, dass die Bilder und der Text nicht so zusammenkleben!
Geschrieben in Film, Buch, Rezension | Keine Kommentare »
26.2.2010 von Franziska Kurtz.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass nicht inzwischen jeder, der sich ein bisschen dafür interessiert, mitbekommen hat, was bezüglich Peter Grosz momentan passiert. Ich möchte gleich vorweg sagen, dass ich mir nicht herausnehme, zu beurteilen, was vor Jahren passiert ist, und auch, dass ich die Geschehnisse der letzten Tage in Oppenheim leider nur aus zweiter Hand verfolgen konnte und mir auch hierbei aus der Ferne kein absolutes Urteil bilden kann und will.
Am Mittwoch hat sich Peter Grosz zu den Vorwürfen der Spitzeltätigkeit für den rumänischen Geheimdienst Securitate persönlich vor dem Stadtrat in Oppenheim geäußert. Im Anschluss darauf entschied der Stadtrat, ihm die Leitung der Oppenheimer Jugendfestspiele für 2010 nicht zu übertragen. Selber war ich leider nicht dabei, aber ich bin sicher, dass Bürgermeister Marcus Held, den ich zufällig auch persönlich kenne, nach bestem Wissen und Gewissen entschieden hat. Schade ist es dennoch, weil sicher etwas Schönes aus den Festspielen geworden wäre.
Niemand von uns verlangt, dass Peter Grosz’ Verhalten vollkommen folgenlos bleibt. Das wäre unter den gegebenen Umständen sicher auch nicht angebracht. Aber alles, was Peter gemacht hat, grundsätzlich als schlecht oder gar indoktriniert darzustellen, das halte ich für falsch.
“Viele wurden gefördert? Viele müssen nun an sich zweifeln.” So schrieb es Klaus Wachowski am 22.02.2010 in der ZEIT und erkannte uns, die von Peter gefördert worden sind, im gleichen Atemzug die Ursprünglichkeit und Kraft unserer Kunst ab. Damit beleidigt er nicht nur Peter Grosz, sondern in meinen Augen auch alle jungen Künstler, denen Peter etwas mitgegeben hat. Insgesamt scheint man uns gerne als Naivlinge, die sich von Peter haben manipulieren lassen, hinzustellen, so auch in den Kommentaren zu Artikeln der Allgemeinen Zeitung zu diesem Thema. Auch die Unterstützung von Schülern und jungen Autoren, die am Mittwoch anwesend waren, wird so kommentiert: “Dass es Moral und Solidarität sind, die den ehemaligen Securitate-Mitarbeiter begleiten, ist wohl Ironie des Schicksals.” (Rheinland-Pfalz aktuell) Aber das alles heißt nicht, dass wir alles gutheißen, was Peter je gemacht hat.
Es ist nur so: nichts anderes als moralischen Beistand und Solidarität hat Peter uns über Jahre hinweg gegeben. Und ihm davon etwas zurückzugeben ist wohl das Mindeste, was wir tun können. Nicht ungeachtet dessen, was er damals vielleicht gegen andere getan hat, aber auch und vor allem geachtet dessen, was Peter seither alles für uns getan hat. Es mag sein, dass viele das falsch interpretieren, die Unterstützung für Peter Grosz als Unterstützung für die angebliche Bagatellisierung eines Verbrechens sehen- aber das ist sie nicht. Es ist die Unterstützung eines Menschen, der uns viel mitgegeben hat. Peter Grosz war mit eines der besten Dinge, die mir und meiner Kunst passieren konnten. Das kleinzumachen wäre ungerecht, genauso wie es unrecht ist, etwas kleinzumachen, das man nicht beurteilen kann. Sicher hat Peter falsch gehandelt und vielleicht hätte er auch anders handeln können. Den Rücken bekommt er nicht gestärkt, weil er in unseren Augen über jeden Zweifel erhaben ist, sondern weil wir an einem nicht zweifeln: seiner Eignung als Förderer für junge Leute, Künstler, Autoren, Schauspieler, seiner Eignung als Lehrer.
Und ich zweifle auch nicht an mir, weil das meine Meinung ist. Genauso wenig wie ich an meiner Kunst zweifle. An meiner Menschenkenntnis. Ich bin immer noch stolz, einer seiner Schützlinge (gewesen) zu sein, weil ich von Peter vieles gelernt habe und unter anderem eines: eigenständig zu denken. Ob das nun Ironie des Schicksals ist oder nicht: danke, Peter.
Geschrieben in Stellungnahme | 1 Kommentar »
24.2.2010 von Franziska Kurtz.
… aber erst mal kurz was anderes. Ich habe vorgestern die Druckfahne von So was fragt man nicht bekommen, die zum Besabbern schön wunderhübsch ist. Ich freu mich schon sehr darauf, die fertige Zeitschrift in Händen zu halten!
Und jetzt zurück zum Beitragstitel. Am Sonntag war ich mit meinen Eltern und meinem Bruder in Sherlock Holmes (nach einigen Startschwierigkeiten, wir wollten eigentlich schon in der ersten Woche rein), und ich wollte eigentlich schon die ganze Zeit drüber bloggen, aber es kam immer wieder was dazwischen. Und wenn ich dann mal Zeit hatte, habe ich es natürlich vergessen. ;)
Ich liebe Robert Downey Jr. Sehr. Er erinnert mich zwar extrem an Hugh Laurie, aber er hat durchaus was eigenes und etwas, das meiner Meinung nach sehr gut zu Sherlock Holmes passt. Klar, er ist jetzt nicht unbedingt der Sherlock Holmes aus Doyles Büchern, aber er ist ein Sherlock Holmes. Überhaupt haben mir die Schauspieler in diesem Film ausnahmslos gefallen, neben Robert Downey Jr. insbesondere Jude Law, Rachel McAdams und Eddie Marsan.
Was ich nicht so übermäßig gelungen fand, war der Plot. Mit dem ganzen übernatürlichen Kram hab ich kein Problem, ich finde es eher faszinierend, wenn das dann doch auf ganz rationale Weise aufgeklärt wird, und auch Doyle hat das ja gerne mal gemacht. Aber im Film fand ich die Geschichte einfach ein wenig zu abstrus und ich hab nicht wirklich alles verstanden. Ich habe auch das Problem, dass ich Filme/Theaterstücke normalerweise mehr als einmal sehen muss, um wirklich alles zu begreifen, vermutlich, weil ich einfach nichts zum Lesen habe, wo ich mich im Notfall auch noch mal ein paar Sätze oder Seiten zurückhangeln kann. Hier hätte ich das jedenfalls mal gut gebrauchen können, denn ab einem gewissen Punkt (ach Quatsch, eigentlich schon am Anfang- was sollte das? :D) bin ich nicht mehr so wahnsinnig gut mitgekommen.
Aber die Dialoge haben das wieder wettgemacht. Total klasse und die meiste Zeit über auch gut übersetzt. Der Tatsache wegen, dass ich den Film trotzdem sehr gerne auf Englisch sehen würde, werde ich mir die DVD aber kaufen, und dann hoffentlich auch den Plot ein bisschen besser verstehen. Denn selbst wenn der nicht ganz das Gelbe vom Ei ist, hat Sherlock Holmes es mir in jedem Fall angetan, ganz besonders mit der Besetzung. Wer auf halbnackte, sich prügelnde Männer seltsame Mystery gepaart mit Witz steht, sollte sich das in meinen Augen angucken. :)
Das einzige, was ich doch etwas befremdlich fand, war, dass da sehr, sehr viele Kinder vor uns saßen. Gut, der Film ist ab 12 freigegeben (wobei man sagen muss, dass die alle noch nicht 12 waren), aber ich finde, Eltern haben die Verantwortung, sich vorab ein bisschen über das zu informieren, was in einem Film zu sehen ist. Menschen- und Amphibienleichen und dergleichen sind meiner Meinung nach nichts für Kinder. Und wenn die Eltern wussten, was man da so zu sehen bekommt, und trotzdem mit den Kindern da reingegangen sind, dann find ich das einfach nur traurig. Leute, geht doch mit euern Kindern in Disney-Filme und den ganzen anderen Kitschkram mit fliegenden Rentieren oder Zahnfeen oder was weiß ich! Für so was ist man nie zu alt. Aber für manche Filme eindeutig zu jung.
Geschrieben in Film, Veröffentlichung, Rezension | Keine Kommentare »
16.2.2010 von Franziska Kurtz.
… weil es in ihr Bücher gibt und Schnee und Fernsehserien und Eiskunstlaufen und Tee und Liebe und Geschichten und Menschen.
Und vielleicht kommt das grade, weil ich eben Tintentod ausgelesen habe und mich das immer ganz glücklich macht und ganz traurig. Und ich in keiner anderen Welt leben will.
Geschrieben in Inspiration | Keine Kommentare »
15.2.2010 von Franziska Kurtz.
Ich habe festgestellt, dass es schon wieder ein bisschen länger her ist, seit ich gebloggt habe. Und da ich die zweite Folge von White Collar (einer amerikanischen Serie, die ich heute entdeckt habe) auch durch Tricksen nicht gucken kann, weil ich die Zeit überschritten habe, hege und pflege ich mal wieder meinen Blog. Den ich demnächst übrigens mit gedankenvollen Gedanken zu all den tollen Serien dieser Welt vollspammen werde.
Aber jetzt erst mal: jammern. Hab mir eine Halsentzündung eingefangen. Ergo: ich darf nicht singen. Wääh. Ich erwisch mich immer wieder dabei, wie ich ein paar Töne summe und muss mich dann schnell ablenken. Ich find’s grausam! :( Aber ich bin froh, dass ich heute beim Arzt war, der mir ein Antibiotikum verschrieben und ein Attest für Sport geschrieben hat. Mit ein bisschen Glück ist die Entzündung bis Ende der Woche weg. Das wäre auch deshalb gut, weil ich mir inzwischen zwei Nachhilfeschüler aufgehalst (haha) habe, die mich ja nicht dafür bezahlen, dass ich mit Triefaugen neben ihnen hänge und ab und zu schwach niese.

Aber Kranksein hat ja, wie ich schon öfter festgestellt habe, auch seine guten Seiten. Ich hatte nämlich endlich die Zeit, Brave New World und Le bal fertigzulesen und mit Tintentod anzufangen (bin schon bei über 500 Seiten, habe also für meine Verhältnisse innerhalb von drei Tagen ziemlich viel geschafft - sonst lass ich mich zu leicht ablenken). Fazit Brave New World: interessante Zukunftsvision, an sich auch gut ausgebaut, nur leider in einem Schreibstil, der mir überhaupt nicht zusagt und mit einigen Längen im Plot, die wohl von den elendigen Beschreibungen und inneren Monologen kommen. Hin und wieder kam’s mir auch ein wenig unzusammenhängend vor. Fazit Le bal: Das Gesülze eines Emo-Teenagers, mit wenig Plot, wenig Spannungsbogen und wenig Tiefe der Charaktere. Ein bisschen schade, weil es rein theoretisch eine Geschichte wäre, aus der man was machen könnte, wenn es nicht nur so melodramatischer Kram wäre. Ich weiß ja auch nicht, woran es liegt, aber ich will das ewige Geheule einer Vierzehnjährigen, die sich für so hässlich hält, irgendwie nicht lesen, egal aus welcher Zeit das Buch stammt. Der Machtkampf mit ihrer Mutter hätte mich ja vielleicht noch interessieren können. Aber obwohl es immer so schön hieß, dass die beiden sich einfach nicht abkönnen, war es einfach viel zu wenig Buch, um das auszuarbeiten. Aber nicht, dass ich mich beschweren wollte. So war es wenigstens schnell rum.
Tintentod hingegen hat mich gleich wieder gefangen genommen. Es scheint mir aber, ich habe bei Trilogien nicht mit dem zweiten Buch ein Problem, sondern mit dem dritten. Bei Mistborn geht mir das so, bei der Tintenwelt… bei der Black Magician Trilogie ist mir das dritte jedoch das liebste, also ist das vielleicht keine allgemeine Regel. Ich werd dieses Jahr aber noch mehr Trilogien lesen, mal sehen. Jedenfalls gefällt mir Tintentod zwar, aber mir fehlt doch ein klein bisschen die Magie, die die ersten beiden Bücher noch für mich haben - weil sie frischer sind, alles neuer, auch für die Charaktere? Weil die Geschichte mir stringenter erscheint? Ich kann es nicht wirklich an irgendetwas festmachen. Ich weiß nur, dass mich eines ganz enorm stört: Staubfingers Veränderung. Er ist einer meiner allerallerliebsten Charaktere - ich hätte am liebsten selbst einen Staubfinger :D - aber in Tintentod werde ich einfach nicht mehr mit ihm warm. Da kommt er mir falsch vor. Das ist sehr schade.
So, was noch? Durch eine Freundin auf livejournal hab ich Johnny Weir entdeckt, den man sich unbedingt ansehen sollte (ich kann das Lied, zu dem er da läuft, zwar gar nicht ausstehen, aber - waah!). Er ist ein Eiskunstläufer (auch dieses Jahr bei den Olympischen Spielen dabei), der wohl in den USA alles andere als unbekannt ist. Ich finde ihn ganz seltsam, aber auch auf ganz seltsame Weise faszinierend. Und er ist der Grund dafür, dass ich mir momentan alle Eiskunstlauf-Events der Olympischen Spiele zum Aufnehmen programmiere. Nur bei den Herren finde ich mich nicht zurecht, was ich aufnehmen muss- ausgerechnet da, wo er dabei ist!
Ich glaube, jetzt habe ich mal wieder genug geschwallt. Muss Tintentod weiterlesen. Und schlafen. Morgen wartet noch immer ein Deutschaufsatz darauf, geschrieben zu werden, und ein Referat über die Hexenverfolgung will zumindest schon mal grob vorbereitet sein. Gute Nacht. :)
Geschrieben in Buch, Rezension, Allgemein | 1 Kommentar »
2.2.2010 von Franziska Kurtz.
Und ich hab mir schon eine Erkältung eingefangen. Eine böse. Die mich nachts vom Schlafen abhält, weil ich keine Luft bekomme, und tagsüber so müde macht, dass ich das Gefühl habe, mein Gehirn hätte sich in Luft aufgelöst. Grade versuche ich mich auch von der Müdigkeit abzulenken, weil ich, wenn ich jetzt einschlafe, nur heute Nacht wieder nicht schlafen kann.
Außerdem wartet mein Januar-Fazit schon länger darauf, geschrieben zu werden. Der erste Monat von 2010 ist rum, und es hat eigentlich gut angefangen. Ich war in Musical Highlights, in Elisabeth und in Wicked, alles drei sehr tolle Erlebnisse. Ich habe mein Zeugnis bekommen, das einen sehr hübschen Zweierschnitt hat und mit dem ich sehr zufrieden bin. Ich habe meine Kursarbeitstermine, sind auch alle fein säuberlich eingetragen (einzig ärgerlich: die Bio-Kursarbeit, die mich wohl davon abhalten wird, mit auf Theaterfahrt zu fahren, weil ich Bio einbringen muss). Und ich habe natürlich gelesen.
Über die ersten beiden Bücher diesen Jahres hab ich ja schon etwas ausführlicher gebloggt- die anderen bekommen jetzt nicht die gleiche Behandlung, vor allem aus Unlust und Müdigkeit. Nachdem ich Inkheart gesehen hatte (mocht ich gern, hab ich aber erwähnt, oder?) habe ich ganz furchtbar Sehnsucht (Lessucht?) nach Tintenherz & Co. bekommen. Damit ich die Trilogie auch endlich mal komplett im Regal stehen habe, hab ich mir deshalb auch kurzerhand noch Tintentod bestellt. Mit den ersten beiden Büchern bin ich inzwischen durch, und ich liebe sie immer noch genauso wie beim ersten Mal. (Es müsste jetzt das dritte Mal sein, dass ich sie lese.) Diese Welt wird von Cornelia Funke so fein und detailliert erschaffen, die Charaktere so liebevoll ausgemalt - ich verliebe mich jedes Mal aufs Neue. Sowohl ihre Hauptfiguren als auch die Antagonisten wirken einfach nur so … traumhaft echt. Es ist ein richtiges Paradox, aber eins, das mich immer wieder zu Cornelia Funkes Büchern greifen lässt. Tintentod habe ich noch nicht angefangen, da ich noch ein bisschen was für die Schule lesen muss, aber spätestens nächstes Wochenende werd ich es aufklappen und reinhüpfen. ;) Und ich glaube, ich werde meine restlichen Funke-Bücher auch mal wieder lesen.
Für die Schule lese ich gerade Brave New World von Aldous Huxley und Le bal von Irène Némirovsky. Brave New World mag von der Idee her gut sein und der Plot gefällt mir auch, aber den Schreibstil finde ich… nicht schön. Stellenweise viel zu verwirrend und ich meine, grade bei einer so komplexen Idee sollte der Autor dafür sorgen, dass der Leser nicht in seltsamen Schreibexperimenten verloren geht. Besonders Kapitel 3: katastrophal. Ich hab gar nichts mehr verstanden. Und das lag nicht an der Sprache. Es ist schade, eigentlich.
Le bal von Mme Némirovsky hingegen ist vom Verständnis absolut kein Problem für mich, zeigt mir aber mal wieder mehr als deutlich, dass ich französische Bücher aus dem 20. und 19. Jahrhundert nicht mag. Aber wirklich nicht. Es hat sich bis jetzt bei jedem Buch aus dieser Epoche, das ich für die Schule lesen musste, bestätigt: ich finde sie schrecklich. Dabei gibt es durchaus französische Bücher, die ich mag. Ensemble, c’est tout zum Beispiel (es war LIEBE) und L’élégance du hérisson. Aber mit diesen seltsamen, in meinen Augen fast aufgesetzt wirkenden Büchern kann ich mich einfach nicht anfreunden. Vielleicht hab ich auch ein Trauma von meiner Schulzeit in Frankreich.
Aber ich werde auch das überstehen. Ich habe nämlich noch viel, worauf ich mich freuen kann, darunter noch einige übriggebliebene Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke, die ungelesen sind (wie His Dark Materials von Pullman und Elantris von Sanderson). Und außerdem habe ich mir Rebel, die Fortsetzung von Knife, von dem ich letztes Jahr so begeistert war, bestellt, sowie The Secret Garden, worauf ich auch schon ziemlich gespannt bin. (Ein englischer Klassiker, hurra!) Visuellen Genüssen werde ich mich natürlich auch hingeben, unter anderem Holmes im Kino, diese oder nächste Woche, Ciske de Rat, My Fair Lady (das ich heute gucken wollte, bevor ich beinah eingeschlafen wäre) und natürlich Die Drei Fragezeichen Live and Ticking, die diese Woche rauskommen. Ach, ich freu mich. :)
Und jetzt geh ich wieder Tee trinken.
Geschrieben in Film, Buch | 7 Kommentare »
25.1.2010 von Franziska Kurtz.
So, meine Homepage ist inzwischen ganz unten. Stattdessen erscheint unter franziska-kurtz.de so ein lustiges Startseiten-Dingens. :)
Grund dafür ist, dass ich die Homepage irgendwie überhaupt nicht mehr aktuell gehalten habe, und dass da außerdem viel überflüssiger Krams rumschwamm. Ich hab mir ein bisschen Gedanken gemacht von wegen Umleitung, da ich die Domain ja auch behalten wollte, hab mich dann aber schlicht und einfach dafür entschieden, einen Link zum Blog und zu meinem twitter-Account zu setzen.
Das wollte ich nur mal loswerden, damit sich keiner wundert (haha, als ob in den letzten fünf Jahren überhaupt jemand auf der Homepage gewesen wäre). Und: ich habe im Zug geschrieben! Es hat mich überkommen. Ich halte das für ein gutes Zeichen.
Geschrieben in Twitter, Inspiration, Allgemein | 2 Kommentare »
16.1.2010 von Franziska Kurtz.
Die Notwendigen Streitgenossen von Georg Miggel liegen jetzt auch schon wieder ein paar Tage zurück - trotzdem will ich auf jeden Fall eine Rezension dazu schreiben, da ich das Buch gewonnen habe und man das als Gegenleistung ja wohl erwarten kann. :)

Notwendige Streitgenossen war mal wieder einer meiner Ausflüge in ein Genre, das ich sonst nicht lese: Krimis. Leider muss ich sagen, dass dieser Ausflug… nun, nicht so ganz gelungen war. Als ich das Buch angefangen habe, war ich ehrlich begeistert. Die Interaktion zwischen Theo, der Hauptfigur, und seiner Frau Martina war toll. Es hat mir richtig gut gefallen, wie die beiden miteinander umgegangen sind, und das ging auch bei anderen Beziehungen so weiter. Da dachte ich schon, hey, das ist was, das bei Krimis sonst oft vernachlässigt wird und ich fand es toll, dass das mal ein Krimiautor konnte. Ich will jetzt nicht sagen, dass das aber auch schon alles war, was er konnte. Einige meiner Kritikpunkte, die gleich folgen, sind reine Geschmackssachen, und es wird Leute geben, die sich öfter in diesem Genre bewegen, denen das gefällt, was mir nicht gefallen hat.
Was ich als Erstes anbringen will, weil es das Erste war, was mich gestört hat: die Einführung neuer Figuren. Es waren wirklich, wirklich viele Leute, die vorgestellt wurden, da es um eine Sozietät mit 52 Partnern geht, und von den ganzen Juniorpartnern und was nicht noch will ich jetzt gar nicht anfangen. Aber jedes einzelne Mal, wenn jemand Neues auftauchte, wurden aufgelistet: sein Name, sein Alter, wie er mit der Hauptfigur in Verbindung steht, sein Aussehen.Wenn nötig (wobei das relativ ist) auch Sprachfehler oder Angewohnheiten, die die Person besitzt. Was ich dabei am schlimmsten fand, war die Erwähnung (bei mehreren Personen!), die Augen der Person benötigten keine Brille. Das ist schön. Aber total überflüssig. Und bei dem Überfluss an Informationen, der bei der Vorstellung der Charaktere sowieso schon geherrscht hat, wäre weniger wirklich mehr gewesen. Ich konnte mir irgendwann auch einfach nicht mehr merken, wer wer ist und woher XY nun schon wieder kommt.
Ich habe in dem Buch auch durchaus nicht alles verstanden, was darauf zurückzuführen ist, dass es im Anwaltsmilieu spielt und ich davon nun mal nicht viel verstehe. Erst zogen sich nur die Passagen, wo ich ohnehin nichts verstanden habe, aber später die ganze Story. Einer der Partner der Sozietät wird entführt und die verbliebenen sollen ein Lösegeld von 20 Millionen zahlen. In unendlichen Versammlungen wird erläutert ob und wie und warum und ob man nicht lieber die Polizei einschalten sollte, ob man es verantworten kann, zu riskieren, dass dadurch dem Entführten etwas passiert usw. usf. Das hat sich alles wiederholt und wurde zwar durch die Marotten der Herren und Frauen Anwälte aufgelockert (die mir auch wieder gefielen), aber insgesamt war es einfach zu viel.
Und dann noch ein letztes, was eher persönliche Enttäuschung ist als Enttäuschung meiner Erwartungen an ein Buch: irgendwann hat die Hauptfigur Theo Lindner gemeinsam mit seiner Frau entschieden, dass sie moralisch dazu verpflichtet sind, das Geld zu zahlen, entgegen aller Sorgen, dass sie dann ihr Haus nicht mehr abbezahlen können, eventuell die Ausbildung ihrer Kinder nicht mehr finanzieren können…- in dieser Situation hat er sich moralisch absolut richtig entschieden. (Ich muss es ja wissen, ich habe ja Ethik. :D) Und jetzt: Achtung Spoiler! Kaum dass am Schluss rauskam, dass die Entführung nur vorgetäuscht war und der Mitwisser Schumann ihm eine Millionen Schweigegeld bot, hat er zwar nur das genommen, was er auch gezahlt hatte - aber keinen einzigen Gedanken daran verschwendet, wie moralisch oder unmoralisch das ist, und an den Schaden, den sämtliche seiner Partner (von denen er mit mindestens einem befreundet ist!) davontragen. Da musste ich erst mal schlucken und habe das Buch etwas traurig zugeschlagen.
Nun, als Fazit: meine Tasse Tee war es nicht. Aber ich bin trotzdem froh, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe. Disziplin! Und schließlich gab es auch Dinge, die mir ganz gut gefallen haben, sonst hätte ich das auch nicht gemacht.
Inzwischen lese ich Tintenherz noch mal, weil ich am Mittwoch den Film geschaut und unbändige Lust bekommen habe, mich mal wieder in ein bisschen Fantasy zu versenken, die ich schon kenne. Der Film hat mir zwar in einigen Punkten nicht so gut gefallen (”hey, lass uns da mal noch ein paar Effekte reinhauen, dann fällt es nicht so auf, dass wir vom Buch abweichen!”), aber die Darsteller fand ich alle gut, obwohl sie zum Großteil nicht so waren, wie ich mir die Figuren vorstelle. Ich bin aber froh, festzustellen, dass ich meine eigenen Bilder noch im Kopf habe. :)
Und eine schöne Neuigkeit zum Schluss: So was fragt man nicht wird im März in der Literaturzeitschrift Kritische Ausgabe veröffentlicht. Ich hab noch mal ordentlich dran geschraubt und bin jetzt sehr stolz auf mein Baby, und auch schon ganz gespannt, wie es sich in der Kritischen Ausgabe machen wird. An dieser Stelle auch noch mal ein ganz großes Dankeschön an Marcel Diel, fürs anfängliche Anschreiben, fürs Lesen und Lektorieren- danke. :)
Geschrieben in Buch, Veröffentlichung, Rezension | 3 Kommentare »
5.1.2010 von Franziska Kurtz.
He, schaut mich nicht so vorwurfsvoll an. Das ist ein obligatorischer Post. (Und während ich so auf meine Kategorien-Spalte hier linse, fällt mir auf, wie verloren und traurig “2009″ als oberste dasteht.) Ich wünsche euch allein ein ganz wundertolles 2010, Inspiration, Gesundheit und was man nicht noch so alles gut gebrauchen kann. Ich hoffe, ihr habt das neue Jahr schön eingeläutet. Ich für meinen Teil hatte zwischen den Jahren viel Spaß und wenig Schlaf. Und wie es sich auf einer richtigen Party gehört, haben wir natürlich auch Alkohol getrunken (okay, es war ein Glas Sekt) und Mobiliar zerstört (also, fast).
Das soll’s jetzt aber nicht gewesen sein! Ich kann nämlich mit dem ersten Buch für meine Buchliste 2010 aufwarten. (Himmel, sieht das jämmerlich aus, so ganz allein.)
Rebecca - mal wieder ein Buch, das vor allem deshalb mein Interesse geweckt hat, weil ich das darauf basierende Musical kenne. Bisher hat sich mit Jane Eyre, Dracula und Wicked erwiesen, dass das nicht die schlechteste Grundlage ist. Und auch von Rebecca wurde ich, wenn auch nicht völlig überzeugt, so zumindest auch nicht enttäuscht.
Die Geschichte kannte ich nun natürlich schon, aber das Buch weicht natürlich in einigem vom Musical ab, was ich teils besser, teils schlechter gelöst finde. Die Szene vorm Ball zum Beispiel, in der Ich in dem Kostüm hinunter in die Halle geht, das auch Rebecca beim letzten Kostümball getragen hat, findet im Buch in einem viel kleineren Rahmen statt. Das hat mir so besser gefallen, weil ich gerade in diesem Moment unheimlich mit Ich mitleide, und es ist doch ein Unterschied, ob eine Bloßstellung im einem kleinen Kreis von Personen, mit denen man vertraut ist, geschieht, oder vor Unmengen fremder Menschen. Andererseits finde ich es schade, dass das Buch sehr abrupt endet, während das Musical noch einmal einen Bogen zum Anfang schlägt, also noch mal in die Gegenwart in dem Hotel in Italien zurückkehrt, und sich der Kreis somit schließt. Vielleicht bin ich davon aber auch nur verwöhnt und das Ende hätte mir gefallen, wenn ich es nicht anders gewohnt wäre.
In jedem Fall ist der Roman von Daphne du Maurier ein weiteres Buch, das mich voller Begeisterung ausrufen lässt: “Ich liebe englische Klassiker!” Einziger Minuspunkt ist, dass ich die deutsche Übersetzung gelesen habe, aber da ich das Buch von einem sehr lieben Menschen (danke, Heike!) bekommen habe, will ich mich darüber gar nicht beschweren, vor allem, da die Übersetzung größtenteils sehr gelungen war. (Gut, hin und wieder gab es einen mir unpassend vorkommenden Ausdruck oder auch mal einen weniger eleganten Satz hier und da, aber insgesamt war es wirklich gut gemacht.) Was mir auch immer wieder negativ aufgefallen ist, ist Maxims Verhalten gegenüber Ich. Wie sie mehrmals selbst feststellt, behandelt er sie wie Jasper, den Hund der Familie; streichelt ihr abwesend übers Haar, während er mit jemand anderem spricht, etc. Und wenn er sie nicht grade wie einen Hund behandelt, dann wie ein Kind (”mein liebes Kind”, “sprich nicht mit vollem Mund”, “kau nicht an den Nägeln, du bist eh schon hässlich genug”, als dein Ehemann enthalte ich dir alles vor, wovon ich glaube, dass es dich nichts angeht, und vertrauen tue ich dir erst recht nicht…). Mir ist klar, dass die Rollenverteilung früher eben so war, aber manchmal stört es mich schon extrem - was hier vielleicht ein bisschen daran gelegen hat, dass Ich sozusagen Maxims kleine Glückspille ist, aber mehr auch nicht, keine richtige Person. Bei Jane Eyre hat es mich hin und wieder gestört, weil Rochester immer wieder davon redet, wie gleich er sich Jane fühlt, sie aber dennoch hin und wieder mehr wie ein Ding denn eine Person behandelt.
Andererseits sind es aber auch die Rollenverteilung, die Konventionen und diese Dinge einer der Punkte, weswegen ich englische Klassiker so gerne lese. Es interessiert mich einfach. Und ich denke, gerade bei Rebecca dürfte es auch durchaus in der Absicht der Autorin gelegen haben, diese Kluft zwischen Maxim und Ich zu zeigen; und insgesamt hat es mich auch nicht daran gehindert, das Buch gut zu finden.
Was vielen an den Rhododendron-Büschen so aufstößt, das habe ich allerdings immer noch nicht rausgefunden. Hm. :D
Geschrieben in Buch, Rezension | 3 Kommentare »
29.12.2009 von Franziska Kurtz.
Da ich nicht glaube, dass ich dieses Jahr noch zum Lesen kommen werde (morgen heißt es Backen und Kaninchenstall machen und Packen und übermorgen fahr ich über Silvester weg), kann ich meine Buchliste von 2009 wohl gefahrlos posten. Schullektüre ist da jetzt doch drin, weil ich festgestellt habe, dass ich schon kaum noch wusste, was ich dieses Jahr für die Schule gelesen habe.
(1. Frühlings Erwachen von Frank Wedekind)
2. Black Magician Trilogy - The Magician’s Guild von Trudi Canavan
3. Black Magician Trilogy - The Novice von Trudi Canavan
4. Black Magician Trilogy - The High Lord von Trudi Canava
(5. Jugend ohne Gott von Ödön Horváth)
6. Knife von R. J. Anderson
7. Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier
8. Mein Großvater war ein Kirschbaum von Angela Nanetti
9. Middlesex von Jeffrey Eugenides
10. The Demon’s Lexicon von Sarah Rees Brennan (2x)
(11. Der Schimmelreiter von Theodor Storm)
12. Mistborn - The Final Empire von Brandon Sanderson *
13. Mistborn - The Well of Ascension von Brandon Sanderson *
14. Mistborn - The Hero of Ages von Brandon Sanderson
15. Doktorspiele von Gert Postel
16. Dracula von Bram Stoker
17. Das Geheimnis des Cagliostro von Michael Schneider
18. Artemis Fowl von Eoin Colfer *
19. Artemis Fowl - Die Verschwörung von Eoin Colfer *
20. Artemis Fowl - Der Geheimcode von Eoin Colfer *
21. Artemis Fowl - Die Rache von Eoin Colfer *
22. Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie von Eoin Colfer *
23. Artemis Fowl - Das Zeitparadox von Eoin Colfer
24. Das blaue Mädchen von Monika Feth *
25. Adler und Engel von Juli Zeh
26. Jane Eyre von Charlotte Brontë
(27. About a Boy von Nick Hornby)
28. Shrinking Violet von Danielle Joseph
(29. König Ödipus von Sophokles)
30. Wicked von Gregory Maguire
31. A Little Bit Wicked von Kristin Chenoweth & Joni Rodgers
32. Die Eleganz des Igels von Muriel Barbery
33. Magic Bites von Ilona Andrews
34. Magic Burns von Ilona Andrews
35. Magic Strikes von Ilona Andrews
36. Alice’s Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass von Lewis Carroll
37. To Be Human von A. R.
() = Schullektüre
* = zum wiederholten Mal
Geschrieben in Buchliste, 2009 | 5 Kommentare »